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КНИЖНЫЙ МИР

Der italienische Manierismus   Giuliano Briganti

Der italienische Manierismus

260x340 184 страниц. 1961 год.
VEB Verlag der Kunst Dresden
In Italien begannen die Kunstler um das Jahr 1520 herum, die Werke der Renaissancekunstler zu rezipieren und nachzuahmen, um daraus schliesslich den manieristischen Stil zu entwickeln. Zu den wichtigsten Malern des italienischen Manierismus zahlen Domenico Beccafumi, Rosso Fiorentino, Jacopo Pontormo und Parmigianino. Trotz grundsatzlich gleicher Charakteristika, zu denen die ubernaturlich gestreckten Proportionen der Figuren und die starken Farbkontraste gehoren, gelangten die Kunstler zu einem je individuellen Umgang mit den Eigenheiten des manieristischen Stils: Wahrend Parmigianino beispielsweise die uberlangten Gliedmassen der "Madonna mit dem langen Hals" anmutig und grazil wiedergab und das Kolorit kraftig, aber dennoch harmonisch modulierte, setzte Rosso Fiorentino im Gegensatz dazu uberspitzte Farbakkorde ein und entwickelte eine Bildsprache voller hochdramatischer Gebarden und aufgewuhlter Bewegungen. Spektakular sind auch Giulio Romanos Fresken im Palazzo del Te in...
 
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